Prospects verwenden
Wofür Prospects gedacht sind
Prospects sind für die 1:1-Kontaktaufnahme gedacht.
Statt einen allgemeinen Link zu einem Kandidatenpaket zu versenden, können Sie für eine bestimmte Person einen eigenen Link im Format /p/... erstellen. Dadurch können Sie:
- die Erfahrung personalisieren
- sehen, ob der Kandidat den Link geöffnet hat
- erkennen, ob der Kandidat vor der Bewerbung Interesse gezeigt hat
- den Verlauf der Conversion behalten, sobald die Person zum Bewerber wird
Wann sollte man einen Prospect-Link verwenden?
Verwenden Sie einen Prospect-Link, wenn Sie eine bestimmte Person kontaktieren und deren Interaktion nachvollziehen möchten.
Typische Fälle:
- Active Sourcing auf LinkedIn
- Nachfassen nach einem Gespräch mit einem Recruiter
- erneute Kontaktaufnahme mit einem bereits interessierten Kandidaten
- private Weitergabe einer Stelle vor der öffentlichen Veröffentlichung
Wann ist ein einfacher Link besser geeignet?
Verwenden Sie den klassischen personalisierten Link wie /packs/demo?name=Jane, wenn Sie eine einfachere und wiederverwendbare Lösung benötigen.
Wenn Sie Jane ersetzen, URL-kodieren Sie nur den Namenswert, bevor Sie ihn nach name= einsetzen. Beispielsweise wird Anne & Marie zu Anne%20%26%20Marie; verwenden Sie also /packs/demo?name=Anne%20%26%20Marie.
Das ist weiterhin nützlich für:
- schnelle Massenansprache
- einfache Personalisierung
- Situationen, in denen Sie kein Engagement-Tracking benötigen
Was bedeuten die Statuswerte?
Erstellt: Der Link wurde erstellt, aber noch nicht geöffnet.Besucht: Der Kandidat hat den personalisierten Link geöffnet.Interessiert: Der Kandidat hat den Interessiert-Ablauf geöffnet.Abgelehnt: Der Kandidat hat ausdrücklich abgelehnt.Beworben: Der Prospect wurde in einen Bewerber umgewandelt.Abgelaufen: Der personalisierte Link ist vor der Conversion abgelaufen.
Warum ist das wichtig?
Mit Prospects können Sie unterscheiden zwischen:
- versendeten Links
- tatsächlich geöffneten Links
- Kandidaten, die interagiert haben
- Kandidaten, die konvertiert haben
Dadurch können Sie gezielter nachfassen und besser verstehen, ob das Problem bei der Kontaktaufnahme, beim Inhalt des Kandidatenpakets oder bei der Stelle liegt.